Im Jahre 2010 gegründet (im Gebiet des früheren Königreiches Ankole)
Im Südosten Ugandas gelegen (323 km von der Hauptstadt Kampala entfernt)

72 000 Einwohner, davon über 65 % unter 30 Jahren, 3,6% Bevölkerungswachstum
Durchschnittlich 6 Personen in einem Haushalt

Bevölkerung: Mehrheit Banyankole (Sprachen: Runyankole und englisch)
                         auch viele Bewohner aus anderen afrikanischen Staaten und aus Ostasien,
                         Förderung des multikulturellen Zusammenlebens                   

Größe: 81,3 km² , 3 Bezirke (Zentrum mit Bushenyi, Ishaka, Nyakabirizi), 74 Dörfer

Klima: tropisch, in dieser Region Niederschlag von 1500-2000 mm jährlich

            (durch Baumpflanzungen mit Hilfe Rukararwes verbessert)

Landschaft: Kalinzu Regenwald (15 km); Elisabethpark (60 km), Heiße Quellen (18 km)

Wirtschaft: Landwirtschaft (Getreide, Früchte, Kaffee, Tee sowie Milchwirtschaft)
                     Subsistenzwirtschaft verbunden mit Produktion für den Handel
                     Gewinnung und Verarbeitung von Sand, Steinen, Mineralien und Metallen
                     Beginnender Öko-Tourismus (Erhalt der Natur für alle)

Institutionen: Kampala International University mit Klinik (500 Betten)

                     Uganda Technical College, Bushenyi Hospital, Seven Days Adventist Hospital

                     Ausbildung und Fortbildung für LehrerInnen in Bushenyi

                     Zentrale Märkte in Bushenyi und Ishaka

Wichtige Probleme: Erhöhte AIDS-Rate zwischen 8.2% und 10%:
                     Behandlung und Prophylaxe notwendig

                     Malaria: Behandlung und  Prophylaxe

                     Erosion des Bodens (dagegen Baumpflanzungen und weiterer Klimaschutz)

                     Weiterer Ausbau des Handels notwendig (Bananen, Tee, Kaffee, Honig…)

Ziele der Municipality

Gemeinsame Lösung dieser wichtigen Probleme und Aufgaben:

  • Erhalt traditioneller Kulturen gegen Urbanisierung (Musik, Tanz, Theater)
  • Wahrung der Menschenrechte
  • Schutz der Natur
  • Förderung des Gesundheitssystems (antiAIDS-Arbeit u.a.)
  • Förderung von Handel
  • Förderung von Ökoreisen als community based project
  • Weiterentwicklung der Freundschaft mit Kronshagen